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Im Jahre 1989 hatte ich Lähmungserscheinungen im linken Arm. Damals musste ich schon ein MRI machen lassen. Der Neurologe vermutete damals eine Entzündung und behandelte diese mit Antibiotika. Vermutlich war dies der erste Schub der MS.
Im August 2004 musste ich wegen meinem Rücken ein MRI (Magnetresonanztomographie) machen lassen.
Im September 2004 habe ich dann anhand dieser Bilder von meinem Neurologen erfahren, dass ich MS (Multiple Sklerose) habe ! Diese Mitteilung hat mich natürlich zuerst einmal fast "aus den Socken" gehauen !
Na ja, warten wir mal ab, das Leben geht weiter....
Mein MS-
Dezember 2011: Nun hate es endlich geklappt und ich konnte vom 5. -
November 2011: und schon wieder ein Schub, diesmal recht heftig. Cortison Behandlung, es dauerte sehr lange bis diese Wirkung zeigt.
August/Spetember 2011: im SPZ Nottwil wird meine Spinalröhrenverengung mit MRI und Röntgen angeschaut. Die Bilder zeigen ganz offensichtlich, dass der Verschluss zugenomman hat. Erste Versuche mit 4 Spritzen (Schmerzmittel und Cortison) direkt in die Wirbelsäule (Infiltration) sollen die Beschwerden lindern.
August 2011: es machte sich wieder ein Schub auf sich aufmerksam. Normales Cortison-
Juli 2011: Nun der nächste Schritt; musste meinen Viano verkaufen. Neues Auto wurde mit Handgas ausgestattet da meine Beine eine "Fussbedienung" wegen den Spastiken und Schmerzen praktisch unmöglich machte.
April 2011: Nun macht mir meine Spiralröhrenverengung zu schaffen. Tag und Nacht extreme Schmerzen in den Beinen. Versuche es mit Physiotherapie, werden mal schauen ob es klappt....
November 2010: Die Physiotherapie und die Akkupunktur sprechen langsam aber sicher an. Welch ein gutes Gefühl ! Jedoch plagt mich die MS wieder einmal; ein neuer Schub. Also ab zum Hausartzt und Cortison "fassen" !
Juli 2010: Begann ich die oben erwähnte spezielle Physiotherapie. Bis im August hat sich der Schwindel noch nicht sehr viel gebessert. Also heisst es weiter: Geduld haben !!!
Mitte Juni "durfte" ich dann endlich ins Kanti Basel. Nach 6-
Als im Mai mein Neurologe wirklich und ganz sicher einen MS-
Muss dann wieder zu meinem Ohrenarzt. Der macht dann endlich einen Abstrich vom Ohr. Nach einigen Tagen erfahre ich dann, dass ich eine bakterielle Entzündung habe. Also wird die Salbe gewechselt.
Nach 5 Tagen komme ich aus dem Spital, ohne zu wissen was mir fehlt ! Bin praktisch nur noch "zu getrönt" von den vielen Medikamenten und weiss fast nicht mehr wer ich bin und wie ich heisse !
April 2010: Mein linkes Ohr ist entzündet, mein Ohrenarzt gibt mir eine Salbe. Mir ist nur noch schwindelig und muss mich jeden Tag übergeben. 3 Tage später muss ich notfallmässig ins Kantonsspital Liestal. Alles wird gemacht und gegeben: MRI (es könnte ja ein Schub sein), Ohren spülen, Cortison, Antibiotika und Schmerzmittel werden intravenös verabreicht. Ebenso bekomme ich Medikamente gegen die Übelkeit, Insulin (obwohl ich keinen Zucker habe...) usw. Meine Venen an den Armen "spielen" auch nicht mehr mit, also komme ich noch unter das Messer, es wird mir ein "port-


März 2010: Langsam geht es wieder aufwärts. In der Wohnung kann ich schon wieder "rumlaufen". Musste noch zum Augenarzt, mein rechtes Auge hat vom letzten Schub "gelitten". Jetzt heisst es weiter abwarten.
Februar 2010: Wieder ein riesen Schub ! Cortison zum guten Glück von meinem Hausarzt. Sehr starke Schmerzmittel. Bin richtig "down", mein Gehirn arbeitet nicht mehr 100%-
Sitze auch nur noch im Rollstuhl, gehen fast gar nicht mehr möglich...
Januar 2010: Hier wieder einmal ein paar Fotos von der Hippotherapie mit Lisa und Score.



Juli 2009: ein neuer Schub ! Beine und Arme sind Taub, extreme Schmerzen in den Beinen. Konnte beim Hausarzt meine Cortison-
Hier seht ihr mich in der Bernerklinik auf dem Lokomat®, mache da eine funktionelle Lokomotionstherapie (Der Lokomat® ist die weltweit erste robotergestützte Gangorthese, welche die Lokomotionstherapie auf einem Laufband automatisiert und die Effizienz des Laufbandtrainings erheblich steigert).



März 2009: Aus den 3 Wochen sind 4 Wochen REHA geworden. Es hat mir sehr gut getan und jetzt kann ich wieder voll "motiviert" den Alltag beginnen.
Januar 2009: Nun sind wieder 3 Wochen REHA in der Berner Klinik in Montana auf dem Programm.
November 2008: Habe mich 2 Wochen in Les Collons (Wallis) von der OP erholt und die Ruhe genossen.
Oktober 2008: Die Gallenblase musste entfernt werden. Dies hat zwar nichts direkt mit der MS zu tun, aber es waren 1 1/2 Stunden OP angesagt, schlussendlich dauerte die OP 3 Stunden. Die Vollnarkose von 5 Stunden war für meine MS nicht sehr gut ! Die Fatique war sehr ausgeprägt.
August 2008: Delfintherapie in Florida. Siehe hier mehr dazu.
Juli 2008: Der Neurologe möchte mich wieder nach Montana in die REHA schicken. Da im September eine OP ansteht, vertage ich die REHA.
Juni 2008: Aus gesundheitlichen Gründen und schweren Herzens haben wir die Andreoli Informatik GmbH geschlossen.
Mai 2008: Die erste Infusion im Bruderholspital. Alles verläuft normal, keine Nebenwirkungen !
April 2008: Das OK von der Krankenkasse für das Tysabri ist gekommen.
März 2008: Wieder ein Schub. Diskussion mit meinem Neurologen ob mit Cortison behandelt werden soll. Wir beschliessen abzuwarten. Jedoch muss ich mit Rebif44 aufhören da dies zu wenig bringt. Umstellung sollte auf Tysabri erfolgen. Abklärung mit Krankenkasse ob diese die Kosten übernehmen.
Januar 2008: Ein kleiner Schub ohne Folgen.
September 2007: Mein Neurologe ist mit mir nicht zufrieden und schickt mich in die REHA in die Berner Klinik Crans Montana. Diese 3 Wochen sollen dazu dienen mich zu erholen und auch meine Beine wieder ein wenig "auf Vordermann" zu bringen.
Juli 2007: Habe bei Lisa Bürgin mit Feldenkreis/Physion-





November 2006: Ein "heftiger" Schub hat mit eine Woche ins Spitel Dornach gebracht. Zuerst versuchten wir jedoch ohne Erfolg wieder Zuhause die Cortisontherapie zu machen. Anschliessend musste ich noch fast 2 Wochen ins Wallis fahren um mich zu erholen. Die Ausfälle in den Beinen sind nicht mehr ganz weg, ebenso sind die Spastiken geblieben aber dank Medikamenten ist es relativ stabil.
Juni 2006: Ein kleinerer Scub, der Zuhause mit Cortison behandelt werden konnte.
November 2005: Durfte der Schweizer Illustrierten ein Interview geben über die MS.
oder als PDF-
Herbst 2005: Wieder ein paar kleinere Ausfälle, jedoch auch hier nichts "tragisches".
August 2005: Nun ist es passiert ! Die Andreoli Informatik wurde gegründet.
Juli 2005: Wir sind am überlegen ob ich mich selbstständig machen soll.
Frühling 2005: Zwei kleinere Schübe, die jedoch zum guten Glück schnell weg waren.
Freitag, 3.12.2004: Das erste Mal von Hand die ganze "Ration" Rebif44 gespritzt.

Mittwoch, 17.11.2004: Erste Injektion Rebif44 zu 50%. Die Haut an der Einstichstelle muss ich zuerst kühlen, da das Medikament beim Spritzen sehr stark brennt.
Dienstag, 16.11.2004: Lieferung des stärkeren Rebif44.
Montag, 15.11.2004: Die letzte Rebif22 Spritze wird gemacht.
Mittwoch, 20.10.2004: Eine Krankenschwester instruiert mich, wie ich mir das Rebif spritzen muss. Die Injektionen mache ich im Moment mit dem Rebiject II (Pistole), da ich mich im Moment noch nicht überwinden kann manuell zu spritzen !

Dienstag, 19.10.2004: Die erste Lieferung Rebif22 (das "schwächere" Medikament zum Anfangen) wurde geliefert.